Chroma-Vergleich: LichtYams und AsialsdenYams

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Wir haben uns einige gewöhnliche chinesichen Yamswurzeln aus einem Asialaden besorgt, um sie mit unseren LichtYams zu vergleichen. Die Exemplare aus dem Asialaden waren extram groß und dick. Der Geruch war unangenehm und künstlich, auch geschmacklich waren sie sehr mangelhaft. Jeder der diesen Versuch macht, kann sich selbst überzeugen, dass allein auf geschmacklicher Ebene ein riesen Unterschied besteht. Aber auch in der Rundfilter Chromatographie zeigt sich ein sehr deutlicher Unterschied.

LichtYams (Hof Hartkemeyer):

 

Die LichtYams macht ein sehr differenziertes und ausstrukturiertes Chroma. Die einzelnen konzentrischen Ringe zeichnen sich klar ab und die Radiallinien (Strahlen) ziehen sich deutlich bis zur Peripherie, wobei der äußere Ring teils durchbrochen wird.

 
Yams aus dem Asialaden:

Im Gegensatz zur LichtYams ist das Chroma der Yams aus dem Asialaden sehr ungestaltet und erscheint eher schwer als strahlend. Es tritt keine feine Ringstruktur und kein deutliches Radiallinienbild (Strahlen) auf.Die Farben sind hier deutlich schwächer als bei der LichtYams Variante.

 Die Chromas wurden von Helena Melchior (Andreashof) erstellt.

 

Wir wollten wissen, ob der ungenießbare Zustand am Anbau oder an der Sorte lag. Daher sollten Anbauversuche mit diesen Yams aus dem Asialaden durchführen werden. Das zurechtgeschnittene Pflanzgut verschimmelte schon nach kurzer Zeit ausnahmslos. Auch die Anschnittsflächen verfärbten sich bald nach dem Teilen bräunlich und blieben nicht strahlend weiß. Für uns ist dies ein Zeichen mangelnder Qualität.

Jeder der Yamswurzeln aus dem Asialaden kennt und sie mit unseren LichtYams verglichen hat, der weiß um den himmelweiten Unterschied. Sie sind nicht vergleichbar!

Die hohe Qualität der LichtYams hängt von der Sorte und von den Anbaumethoden ab.

 

 

 

 

 
Die mit Asche desinfizierten Pflanzstücke verschimmelten restlos.